Ein versuchtes Interview !

Gerne auch dieser Versuch sich selbst zuhinterfragen.Und möglichst zudem Punkt kommen, der was sinnhaftes bringt.……………

WW – Blog: Sie oder Du, wie soll ich sagen?

MW: Einfach du alles andere im Netz sind unnötige Kringel:

WW- Blog:  Und wie schaut es so im Netz, in der Politik und insbesonders,aus deiner Sicht aus?

MW:  Ja na das kann eine lange Nacht werden. Und da könnte man in alle Gefühlslagen kommen.So eben wenn dieser italenische Zwerg immernoch Ministerpräsident dieses wunderschönen Land bleibt.Ich frage mich,wie ticken sie die  Itatliener .So einen wie Berlusconi, der für jeden Skandal gut.Denn Leuten viel verspricht wenn der Tag lang ist und nichts hält.Man siehe das dauerhafte, für deutsche Verhältnisse unbegreifliche Müllproblem in Neapel. Das ist doch sypmtomatisch für sein wahres Problemmanagment. Das kann einem als normal denkender Mensch, schon mit der Sicht von draußen, das Grausen bringen.Und  sowas ist Politiker mitten in Europa,einfach eine Crux sondergleichen.Aber gut da ist ja noch Sarkozy. Auch so eine Figur, die gut mit Berlusconi zusammen passt.Quasi Brüder im Geiste.Sie sind ja auch ziemlich kleine Männer und müssen ja auch so auf diese Art, mit der geliehenen Macht ihre Komplexe abfangen. Wer weiss wie oft die von den großen Mädchen und Jungs in ihrer Schulzeit gehänselt wurden.  Ich als Mutter, hätte schon früh für erhöhtes Schuwerk gesorgt.

Die Bloggerin Martina Wilczynski beim SPD – Netzpolitischen Barcamp in Berlin, als Wortnehmende.Manchmal macht sie sowas ja auch. Schreiben ist eher ihr Ding ! 😀

WW – Blog: Du hast aber auch einen Sohn, musste der erhöhte Schuhe tragen?

MW:( lacht)  Nein musste er nicht und braucht er auch zukünftig nicht.Der ist mir heftig über den Kopf gewachsen.Ich bin ca 1,78 m groß und der so um die 1,90m .

WW – Blog: Seit heute heisst dein Blog anders.Warum dieser Aufwand ?

MW: Tja 3x darft du raten. Gerade wir von der Blogfront mit unseren Sinnen und unseren Handwerkzeugen, sollten schnell,aktuell und auf die gegenwärtigen politischen Groß und Kleinwetterlage reagieren. Das mache ich jetzt so richtig mit Freude und Wucht gleichermaßen.“ Wo da nicht provoziert, da in der Regel auch nichts passiert“ – ist mein Slogan. Willyleaks ist ein sich anbietendes Wortspiel.Ganz im Kontext zudem was so rum geht. Löcher in großen und kleinen Gefilden treffe ich beinahe täglich.In Form von verdrehten Fakten und Menschen die in ihrem unsäglichen,unfähigen Tun glauben mir mittelalten Frau, die Welt erklären zumüssen. Das geht gegen das wofür ich stehe.

WW – Blog: Und was genau wäre das wofür du stehst?

MW: Ich stehe vorallem für eine klare offene Wortführung.Für konstruktive Gedanken, die wenigstens den Hauch eine Zielführung haben. Und ich stehe ganz klar für einen ansich trotz aller Meinungsunterschiede für einen möglichst Stilvollen Umgang miteinander. Menschen müssen und sollen nicht Perfekt sein müssen.Jeder ist auf seine Art anders und unterschiedlich. Das machen ja die vielen ungezählten Begnungen im Laufe eines Lebens auch zu einer immerwieder hochspannenden Angelegenheit. Jedoch Menschen, wenn man sie so nennen sollte,die mit einer unerhlichen Art und Weise immerwieder zu Werke gehen um von ihrer eigenen Unfähigkeit abzulenken, die pissen mich einfach nur an, ja an……

WW – Blog: Ah ja, na da bist du doch ein großer Fan von Westerwelle und zu Guttenberg?

MW: ( kratzt sich lange am Kopf und guckt etwas düster drein) Zu diesem Herrn Baron habe ich mich ja nun wirklich in aller Klarheit geäußert. So wie man das hier im Blog steht,so würde ich es auch jetzt gern stehen lassen. Und zu Westerwelle – da wollte sich Helmut Schmidt eben in Maischberger auch nicht wirklich mitteilen. So schlimm ist das wirklich, dass man zudem keiner weiteren Kommentierung bedarf. Seine Haltung,seine unprofessionelle Art, sein mieser Amtsstil und dieses ganze schwammige Understatement, was von dem ausgeht.Also bitte mehr auch hier bitte nicht.

WW – Blog: Helmut Schmidt und du ihr seit am selben Tag geboren.Bist du deshalb auch seit bald 15 Jahre SPD – Mitglied?

MW: Der Gedanke liegt nahe.Und irgendwie muss da mit dieser Entscheidung, ein gewisser Spirit eingeflossen sein. Aber, es waren solche Köpfe und wie sollte es anders sein, die mir die SPD als meine poltitische Heimat eröffneten – Willy Brandt ganz klar und ein Olof Palme. Die haben mir viel mitgeben. An Sinn fürs verbinden in der Politik,den Glaube an eine sozialdemokraitsche Polittik mitten in Europa, die für die Menschen arbeitet. Das war die Politikergeneration, die noch auf Grund ihrer Kriegsjahre sowas wie tiefe Demut in ihren Ämtern versprüht haben.Wie es Helmut Schmidt auf seine hanseatische Weise mit viel Stil tut. Habe das neulich bei einer Buchlesung mit Egon Bahr erlebt. Der ist ja auch so einer, der über die ehemals kalten, verfeindeten Lager in Ost und West, den Gedanken und Einsatz um die Wiedervereinigung niemals aus dem Auge gelassen hat.

WW – Blog: Und dennoch schafft es die SPD immernoch nicht sich in den Umfragewerten weit von den Grünen abzusetzen.Welche Gründe sind da deiner Meinung nach für verantwortlich?

MW: Ja ja die Umfragewerte, sind schon eine Welt für sich.Und wer sie bestellt, bekommt sie so wie er sie braucht. Seit der Chef von TNS – Emnid Klaus Peter Schöppner, für die BILD – Zeitung arbeitet, darf sich die SPD immer auf ein paar Punkte bei den Prozenten weniger freuen.Meine ich jetzt mit ironischen Unterton. Wenn ich einer Umfrage Gewicht geben sollte, dann der vom ZDF – Politikbarometer.Die nehme ich schon ernster, wenn ich das tun sollte. Ansonsten Umfragewerte hin und her, ich inmitten der SPD fühle was ganz anderes.Nämlich eine große Bereitschaft auf allen Ebenen, dieses Land mitzugestalten. In Richtungen wie Bildungschancengleicheit oder Teilhabe für Menschen aus allen Schichten und eine stetige Weiterentwicklung um eine gerechte gelebte Lebensvielfalt. Natürlich im Zeichen der heutigen Lebenswirklichkeit. Und was ich am Wochenende bei dem 1.Medienpolitischen Kongreß  der SPD in Berlin erlebt habe: Es gibt eine zunehmende starke Meinungsbildungskultur. Man setzt auf den Faktor Bürgerpartizipation in allen Ecken des Landes. Ja die gute alte Tante SPD, macht schon gute brauchbare Vorwärtsbewegungen. Dabei sind alle im Prozess der Lernenden angefangen von Sigmar Gabriel bis hin zum 14 jährigen JUSOS – Mitglied.  In meinem Ortsverein in Potsdam gibt es allein schon dort große Kraftanstrenungen, um mit dem Bürger im Wahlkreis enger in Kontakt zukommen. Über Veranstalungen,am Infostand und wenn man sich so trifft. Da sind so gesehen gute,wohltuende Mulitplikatoren unterwegs.

WW – Blog: Wie wir raushören, hast du noch viel als Politikerin, aber auch als Bloggerin zutun. Wir wünschen dir dabei alles Gute und natürlich viel Erfolg. Herzlichen Dank für dieses doch sehr offene Interview.

MW: Oh kein Problem, so oder so gesehen und vielen Dank für die guten Wünsche. War ein Interview, das mal sein musste. Darum habe ich zudanken.

Helle Köpfe gegen düstere Kopfpauschale!

Guten Tag  aus  Potsdam!

Gestern geschah im DGB – Haus in Berlin historisches: Noch nie saßen Gewerkschaften, die Linke, die Grünen und die SPD an einem Tisch um Front zumachen. Front gegen die, die DGB – Chef Michael Sommer ebenso herzlich zu diesem Treffen eingeladen hat. Die Regierungskoaltion aus CDU/CSU und FDP. Gesundheitsminister Rösler sagte zumindest ab. Wohlwissend, dass sein Kommen einem Eintritt in einem Löwenkäfig gleichen würde. Die Union meldete sich erst garnicht. Und somit ist alles in klaren Gewässern.

Denn es stinkt zum Himmel und die radikale Entsolidarisierung des einst so stolzen Sozialstaates, wird mit dieser Kopfpauschale kraftvoll Auftrieb gegeben. Eben von der Union, die diese ja eigentlich nie wollte. Das klingt ja so nach, das man meint Ulbrich würde beschwörerisch meinen, das niemand die Absicht hat eine Mauer zuerrichten.

Doch diese Mauern werden mit aller Entschiedenheit, von dieser so sehr anderen Bundesregierung hochgezogen. Und man könnte hier jede Menge Wortbilder mehr einfügen, die dieses Vorhaben klar umreissen würden.  In vielen Punkten zieht ein unerträglicher Standesdünkel der Bundesregierung Menschen gegenüber, die nicht ihrem bevorzugtem Klientel angehören. Da werden in ganz vielen Punkten krasse Abgrenzugen getan. Schon allein Volkes Wort gegen das was der Bankenchef sagt aufgewogen, ist eine klare Sache.Bei Volkes Wort ist ein schnelles „Off“ aus dem Gehörgang vorprogrammiert. So wird das Wort von Ackermann und Co niemals bewertet. Ja aber um unser Gesundheitssystem durchzufinanzieren, da gilt dieser Unterschied nicht. Egal wie hoch oder niedrig der Verdienst ist, alle dürfen gleichermaßen ran an ihre Geldbörse.

Damit wirft diese Bundesregierung das 127 Jahre alte Solidarprinzip ohne mit der Wimper zuzucken, auf den Müllhaufen der Geschichte. Als nächstes  wird die Krankenverischerung in die private Obliegenheit geschickt. Und jeder darf  sich selbst bedoktern. Oder es wird eine Zunahme an Schamanen, Wunderheiler und Kräuterhexen zuerleben sein. Um wenigstens ein bißchen Gesundheitsglaube aufrecht zuhalten. Ganz ohne Ironie, muss man das ja auch mal so sehen.

Wichtiger den jeh war der Schritt, der Parteien und der Gewerkschaft gestern in ungeminderter Sichtweise.  Es werden  alle Möglichkeiten genutzt werden um diesen Irrsinn zustoppen. Da waren sich Claudia Roth, Gesine Lötzsch, Michael Sommer und Sigmar Gabriel mehr als einig.   Da linke Bündnis steht! Genau das Bündnis vor dem Herr Westerwelle immer so gewarnt hat. Ja, das ist auch die einzige klare Antwort auf das was  Merkel,Westerwelle und Co so auf ganzer Linie, dem deutschen Volk abverlangen. Da sind helle Köpfe gefragter  wie noch nie. Gegen eine zunehmende Verfinsterung unter dem deutschen Sozialhimmel!

Und hier einige Auszüge aus den Statements zu „Köpfe gegen Kopfpauschale!“

Und weitere Infos sind bitte unter diesem Link zuentnehmen:

http://www.stoppauschale.de