Kurswechsel in der USA – an Obama vorbei!


Heute Nacht MEZ, hatten die Amerikaner, ihre Kongreßwahlen und in einigen Bundesstaaten Gouverneurswahlen durchzuführen.  Noch härter als Demoskopen die Niederlage der Demokraten vorher sahen, fiel es am Ende aus. Und dieses Wahlergebniss, ist für den einst so kraftvoll gestarteten Präsident Obama, mehr als ein Schlag in die Magengrube. Von ihm wurden Wunderdinge erwartet. Die in der Zeit von 18 Monaten kaum zuschaffen sein würden. Vorallem weil die siegreichen Republikaner vor der Obama – Ära 8 Jahre fortwährendes Mißmanagment abgeliefert haben.  Der Visonär Barack Obama, der  den kraftvollen Ductus eines Heilsbringer mitbrachte, als es 2008 um einen Systemwechsel in den Vereinigten Staaten ging, leidet unter Abnutzungserscheinungen.

Und genau das erkennen die Bürgerinnen und Bürger  der USA. Sie sehen weder die Last der Weltwirtschaftskrise oder der Zusammenbruch der internationalen  Geldmärkte. Ihnen ist das Hemd näher als der Rock. Und in der Tat Amerika ist ein von Sorgenfalten geprägt. Der von Präsident Obama beschworene Aufschwung schlug in die Gegenrichtung um. Was davon immernoch den Republikanern aufgerechnet werden muss, das interessiert dort drüben niemanden. Obama ist der Präsident und der muss machen.Ob es realistisch ist was er so erreichen soll, da kann man den Amerikanern schwer folgen.Zumindest aus Mitteleuropäischer Sicht nicht. Wir hier auf dem alten Kontinent wissen immer das NUR das machbar ist, was die gesellschaftlichen Strömungen zulassen. Und dann glauben wir das auch nicht so ganz recht.

Mit groß die Dinge deutlich zuhinterfragen, dass ist in der USA eben kein Stück Politikkultur. Sonst hätten sie einiges im Kontext der Tea – Party – Bewegung erkannt.Vorallem dass dort mit Sicherheit mehr der Populismus zu Hause ist,als die wahrhaftige Kompetenz für zukunftsfähige Konzepte.

Nun, wo die Republikaner, vor Kraft nicht laufen können und sie nun die Heilsbringer sein sollen, kann man ja so manches Umdenken in Puntco Erwartungshaltung wahrnehmen.Vorallem, wenn es statt Bergauf  – weiter  nach unten gehen sollte.Weil sie Konzepte für Arbeitsplatzausbau Obamas mit Macht verhindern würden. Dass die Arbeitslosigkeit  genau 6,3% auf den Bevölkerungsschnitt entspricht, ist kein Zuckerschlecken. Von den daraus resultierenden Wirtschaftsschwächen wie Schwächung der Kaufkraft und  Zusammenbrüche des Immobilenmarkt ganz zuschweigen. Obama wird gute Antworten finden müssen. Sie müssen die Menschen im Land überzeugen.Und die Republikaner  entzaubern.Das wird er bitter müssen. Da hilft ihm auch nicht seine stärkste Waffe, Gattin Michelle Obama. Hier muss er selbst!!!

Hier ist Barack Obama am 31.10.2010 in seiner Heimatstadt Chicago. Wohl wissend dass er kein glücklichen Wahlsieg feiern wird.  Aber wie bei vielem im Leben: Gekämpft wird bis zum Schluss!!!

Der Link direkt nach Washington D.C:

http://www.whitehouse.gov/



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