Wenn ich soviel kotzen könnte……….!


Guten Tag aus dem so sehr sonnigen Potsdam!

Nur wenige Kilometer von mir entfernt findet seit Freitag der Deutschlandtag der Jungen Union statt. Genauer gesagt in der Metropolishalle am Filmpark Babelsberg, haben sich die Jung Unionisten ihre Bühne gewählt. Nun und die Parteiprominenz liess sich nicht lange bitten.So erschienen aus dem fernen für preußische Verhältnisse fremde Bayern, der CSU – Chef und Ministerpräsident Horst Seehofer. Aber wir hier im roten Brandenburg heissen ja jeden, egal wo her, Willkommen. Ebenfalls kamen die Bundeskanzlerin und CDU – Chefin Angela Merkel zu ihrem recht ratlosen Parteinachwuchs. Und wenn es schon so hochprominent zugeht darf die Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen auch nicht fehlen. Fragt man sich ja nur: Wo war Karl – Theodor zu Guttenberg von Freunden einfach KT genannt? Zu Hause im Fränkischen mit der Familie Waldspaziergänge machen. So gesehen darf man sagen: “ Die Einen ins volle Zentrum und der Eine da bei sich wohl in Wartestellung, ob der Dinge die sich unter dem Himmel der Unionisten zeigen.“ Und die sind alles andere als ein Grund stolzes Mitglied der CDU/CSU zusein. Eine Partei außer Rand und Band. Dabei luckt die Integrationspolitische Karte immer schön aus dem Rever!

Und wenn man diese im hoffnungslosen Sinkflug inbegriffene Union erlebt.Dann erlebt man einen Roll Back vom feinsten. Da wird denen die her gekommen sind um eine neue Heimat zufinden und um zuarbeiten, das aufs Brot geschmiert,was auch Merkel und Co seit 20 Jahren geduldet haben. Plötzlich fallen diesen  da die Schuppen von den Augen. Wie doof halten die Menschen in unseren Land, wenn sie glauben die populistische Karte deratig hoch auszureizen. Dabei wollen sie nur eins: Ihr alte Wählerklientel zurück haben, egal auf welchen Rücken. Tolle Nummer! Die schlampige Regierungsarbeit mit einer wenig produktiven Integrationsdebatte zutarnen.Na da muss ja in diesen Gefilden einiges sowas von im argen liegen.

Ja diese Bundesregierung hat echt das Zeug mit ihrer Sturmblaspolitik denen die wir garnicht haben wollen, in die Tasche zuspielen.  Und solchen Ultrarechten Parteien wie NPD,DVU und Pro Deutschland die Legetimation fürs aufrüsten ihrer Strukturen zugeben. Das Fischen am rechten Rand der Gesellschaft gelingt Merkel und Co herrausragend. Und das alles aus der Not der eigenen Fehlbarkeiten im Bundespolitischen Getriebe. Nur die Eingeständnis es NICHT zukönnnen, das dürfen wir nicht erwarten. Stattdessen geben sie sich fast Millitant in ihrem Sprachductus. Auf die hilflose Frage eines Jungen Unionler, was wir jetzt in dieser schwierigen Situationen machen sollen. Antwortet Merkel den Kampf ums politische Weiterleben im Nacken, dass man sich wohl aufraffen müsse und den Weg zu den Menschen suchen muss. Um dann mit ihnen ins Gespräch zukommen.Nun: Wenn die das aber nicht mehr wollen, weil sie von diesem heillosen Durcheinander, in der Bundesregierung und in der Union die Nase voll, so richtig gestrichen voll haben.  Dann ist guter Rat mehr als teuer. Dann kann man sich überlegen, ob man das für sich mit einigen sarkastischen Lachanfällen entscheidet. Oder es eher mit Kotzeinlagen verwertet. Bin mir da nicht schlüssig.Aber eigentlich schreibe ich mir das ja schon von der Seele , was ich so wahrnehme und sich so zeigt.

Wenn man sie reden hört die Merkel, den Seehofer , die von der Leyen, dann kann es einen schon sehr gruslig werden.

Und wie es so den Weg für junge Menschen findet um bei der Jungen Union zulanden. Da kann man ja doch zum lebenden Fragezeichen werden……


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Ein Gedanke zu “Wenn ich soviel kotzen könnte……….!

  1. Dieser Kommentar erreichte mich über den Mail – Weg.Weil der Kommentator hier das Dialogfeld nicht gefunden hat.

    Darum kommt hier von Herrn Tettschlag folgender Kommentar so rein. Ich bin weder für den Inhalt noch die Gedanken dazu verantworlich.Ich stelle das nur ein.

    Hallo,
    leider läßt sich zu dem o. g. Beitrag kein KOMMENTAR hinzufügen …
    Zu dieser Überschrift hier meine Meinung:

    Zehn GEBOTE einer KULTUR des DIALOGES

    ( – Meine Seminaraufzeichnung über DIALOGKUNST in der Politik 1990 – )

    01.

    Du sollst dem anderen nicht vorschreiben,
    wie er sein soll ,

    denn

    DIALOG ist die LEHRE von der KULTUR der TOLERANZ;

    d. h.,

    konstruktive ABSAGE an jede Form der BESSERWISSEREI

    und an jedes heimliche MIßTRAUEN in die Absichten des anderen.

     

    02.

    Du sollst den anderen so behandeln,

    dass er sich entwickeln kann ,

    denn

    wer über DIALOG nachdenkt und ihn praktiziert,

    leistet einen BEITRAG zur PÄDAGOGIK,

    weil DIALOG auch PERSÖNLICHKEITSBILDUNG

    fordert und fördert.

     

     03.

    Du sollst die von dir als richtig erkannten ANSICHTEN

    nicht gegen, sondern nur mit dem anderen

    durchsetzen wollen ,

    denn

    DIALOG bedeutet VERZICHT auf MACHTPOSITIONEN,

    weil diese kein Mittel für auf Dauer zielende VERSTÄNDIGUNG

    sind.

     

     04.

    Du sollst dich in deinem DENKEN nicht festlegen ( lassen ) ,

    denn

    DIALOG ist DENKEN ohne DOGMA.

     

     

    05.

    Du sollst damit rechnen, dass bei dir selbst und im anderen

    sich VERÄNDERUNGEN vollziehen, die nicht immer

    berechenbar oder vorhersehbar sind ,

    denn

    d i a l o g f ä h i g ist,

    wer mit Veränderungen umgehen kann; dazu gehört auch,

    auf „ÄTSCH -“ oder „Siehste -„EFFEKTE zu verzichten.

     

     
    06.

    Du sollst zuerst vertrauen und nicht darauf warten,

    dass der andere damit beginnt ,

    denn

    DIALOG hat immer auch mit dem RISIKO des VERTRAUENS

    zu tun oder mit Worten Abraham Lincolns gesagt:

    „Man kann die MENSCHEN für eine k u r z e Zeit,

    man kann MINDERHEITEN für eine l a n g e Zeit,

    man kann n i e a l l e MENSCHEN für a l l e ZEIT

    hinters LICHT führen.“

     

     07.

    Du sollst nicht vollmundig reden;

    das erdrückt weniger den anderen als vielmehr dich selbst ,

    denn

    DIALOG hat um seiner selbst willen auch eine gute Portion

    AUGENMAß nötig, damit ist er eine Chance für WAHRHAFTIGKEIT in der Gesellschaft.

     

    08.

    Du sollst dich so verhalten, dass der andere

    mit dir leben und reden will ,

    denn

    DIALOG ist auch eine Sache des SPRACHVERHALTENS,

    d. h.,

    GEDANKEN- und WORTWAHL sowie AUSDRUCKSWEISE

    sollten stets so angelegt sein,

    dass keine IRRITATIONEN entstehen,

    denn sonst erwachsen GEGENSÄTZE,

    die k e i n e gemeinsame SPRACHE mehr kennen.

    09.

    Du sollst erfahren wollen, dass DIALOG in die FREIHEIT führt ,

    denn

    DIALOG, das ist wie der Weg über ein offenes Feld; er ist ein PROZESS, nicht vorrangig das ZIEL.

    Er will aufgenommen, gestaltet und ausgehalten sein.

    D i a l o g f ä h i g ist nur, wer

    u n a b h ä n g i g und v e r a n t w o r t l i c h sowie p a r t n e r b e z o g e n

    denkt, redet und handelt.

     

     10.

    Du sollst damit rechnen, dass dialogisches VERHALTEN

    h o f f n u n g s f ä h i g macht ,

    denn

    DIALOG hat immer etwas mit GEDULD, WARTEN und HOFFNUNG

    zu tun; dazu gehört folgerichtig auch, über seine eigene SITUATION

    und die des anderen differenziert nachzudenken –

    das gibt der HOFFNUNG auf VERSTÄNDIGUNG eine CHANCE.


    Mit freundlichen Grüßen

    P. Achim T

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