Seehofer usw. ein Beispiel für Entgleisung!


Guten Tag aus Potsdam!

Die Wellen schlagen hoch und höher: In Sachen Integration lavieren unterschiedliche Tonalitäten quer durch das Land . Man kann sagen was man will: Ist hier jeder bemüht den Vorgänger darin zuübertreffen? Wieviel Ernst steckt dahinter. Brauchen sie die sich hier besonders hervor tun, nur die Schlagzeilen? Oder gibt es doch brauchbare Ansätze, die das konstruktiv aufzuarbeiten, was seit Jahrzehnten bei uns in die  zum Teil falsche Richtung gärt?

Ein weites Feld öffnet sich, wenn man den gegenwärtigen Stand in Sache moderner angepasster Integrationspolitik betrachtet. Zum einen ist hier die Bundesregierung schwer gefragt. Und sollte eigentlich von der gewohnten  Schaufensterpolitik wegkommen. Bequem ist das alles nicht.  Nun nachdem sich Thilo Sarrzin als Volksaufklärer versucht hat. Was gründlich daneben gegangen ist. Da hier aus dem was Herr Sarrazin schreibt, kein wirkliches Handlungskonzept erkennbar ist. Nur eben zur einer Pro und Kontra – Diskussion taugt, die aber auch auf der Stelle tritt. Und jeder der meint hier auch markante Punkte setzen zumüssen, ist dann auch auf dem Plan. Nun: Horst Seehofer ist so jemand und hat sowohl die türkische Gemeinde gegen sich. Wenn er meint:

„Man müsse eine Zuzugsstopp für bestimmte Kulturkreise und ethnische Gruppen, also Türken umsetzen!“

Und nicht nur die türkische Gemeinde ist hier mit einigem Schulterzucken zuerleben.Nein auch in der Politik – sowohl in der Koaltion und Oppostion.  Seehofer solle sich entschuldigen.  Und da es sicher schon ein geheimes Telefonat von Merkel zu ihm gegeben haben wird, so wird Seehofer sicher wie ein “ kleiner Schuljunge “ vor die Presse treten. Und sagen, dass man ihn falsch verstanden hat.

Insgesamt wäre es ja sehr förderlich, wenn sich unsere Spitzenpolitik weniger in der Kunst „der verworrenen Zitate“ üben würde.Und ihre Gehirnwindungen für Konzepte nutzen würde. Langsam wird es nämlich Oberpeinlich.Von einem runden Tisch zum Nächsten wird geladen.  Intergrationsgipfel – Islamgipfel und derlei mehr haben wir zu Genüge erlebt. Der Moment wo das Brain daraus in ein  Handlungspapier mündet, ist gekommen. Und das sollte sich auch Familienministerin Kristina Schröder hinter die Ohren schreiben. Wenn man die so erlebt, hat man ja das Gefühl, die rennt immernoch mit einem Schulhoftrauma rum. Wenn sie von „Deutschfeindlichkeit“ spricht. Und andere Äußerungen in diesem Kontext mehr tut.Die ich nicht gewillt bin hier zuwiederholen.  Statt so ins Horn zublasen, sollte Schröder ganz schnell im „hier“ und „jetzt“ ankommen. Im Klartext heisst dies: Sie möge ihr Ministerium in die Spur schicken um ein Mehr an Aufklärung zum gegenseitigen Akzeptanzaufbau voran zubringen. Das hier ein in den deutschen Schulen  an speziellen Orten es schon so ist, das weniger deutscher Schüler gibt, ist so unbekannt nicht. Davon ist schon seit mehr als 20 Jahren die Rede.  Und ganz klar muss hier es einen Anfang geben. Da wo Eltern das nicht leisten können um in Gesprächen am Essenstisch, ihren Kindern Wertegefühle im Zusammenleben zuvermitteln.Da sind Pädergogen, Socialworker und Vertrauenspersonen aus den jeweiligen Umfeld gefragt. Sowas kostest Geld. Und sowas muss gezielt passieren. Wo wenn nicht da, wo das lebenslange Lernen anfängt.Da wo junge unterschiedlich daher kommende Menschen den Beginn ihres Lebens bewusst wie nie zuvor erleben.

Also Frau Ministern, nicht soviel dummes Zeug quatschen! MACHEN ist immerwieder ALLES!

Und Herr Seehofer, ich hoffe das Sie vor lauter Komplexe der Bundeskanzlerin gegenüber, auch mal wieder ernsthafte Denkansätze liefern.Und nicht den ungezogenen Jungen so sehr raushängen lassen. Ansonsten geraten Sie mit treffender Sicherheit schnell ins Zentrum der Politiker die man bei Leibe nicht ernst nehmen kann. Und davon gibt es in der gegenwärtigen aktiven handelnden Bundespolitik eine stolze Galerie. Traurig aber wahr – vermutlich auch ein Fall für mangelnden Intergrationswille!!


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