Bahnversuch: Qualitätsoffensive…


Wer von uns im Sommer, so manches Reiseabenteuer mit dem ICE hintersich hatte, wird heute mit einiger Skepsis den Worten von Deutsche Bahnchef Rüdiger Grube gefolgt sein.Alles soll besser,anders gleich werden. Man wolle sich wieder verstärkt dem Kerngeschäft widmen.Und an den Mängel der letzten Jahre arbeiten.

Da hat sich aber das Konzernmanagment aber viel vorgenommen. Der eingeschliffenen Vernachlässigung, von technischen Wartungen und Pflege des Wagenbestandes will man mit Nachdruck begegnen. Dann mal los,möchte man da mutmachend zuraunen. Möge es gelingen was den Konzernverantortlichen in Punkt der  Reisetemperaturen so sehr überraschend vorkam. Als der Sommer sich mal erlaubt hat, auch einer zusein. Das so im gesamten gesehen, ist ja schon sehr fragwürdig. Aber wehe das wiederholt sich im Sommer 2011. Dann dürfte Grube zum Lügenbold mutieren. Schliesslich meinte der DB – Chef heute:

„Bei Reisen mit der Deutschen Bahn,soll niemand im Sommer schwitzen und im Winter frieren!“

Seine Worte in Gottes Ohr. Und wenn er mit seiner Konzernumgebung dabei scheint,sowas wie ein Neuaufstellung hinzubekommen.Dann bitte nicht nur hier Maßnahmen mit Vollwirkung   auf die Reise schicken. Getrost kann gleich an der Pünktlichkeit, dem Service und der Sauberkeit von Bahnhofseinrichtungen selbst in tiefster Provinz gearbeitet werden. Es ist doch immer wieder von tiefschürfender Erkenntnis, wenn man auf einem Kleinstadt – Bahnhof verweilen muss.Und es wehen einem die Urinfahnen nur  so um die Nase.

Kam zu einer seltenen Ehre der Bahnchef Grube. So richtig freuen konnte und wollte er nicht. Aber höflich war er ja schon. Muss man ihm zugestehen!

Auch ein mehr an spezifischer Schulung des  Zugpersonals mit mehr Fingerspitzengefühl darf gearbeitet werden.Wie sich gerade auch im letzten Hardcore – Winter immerwieder zeigte, besteht da ja regelrechter Nachholebedarf. Wenn man liest, das Teenager bei Dunkelheit und Kälte aus dem Zug geworfen werden.Obgleich es einige Möglichkeiten gibt, die Nachweispflicht für erworbene Zeitkarten oder einer Nachlösung zum späteren Zeitpunkt zuerbringen. Wo Kulanz geübt werden kann, dann sollte man das als Zugpersonal schon mit mehr Augenmaß ausbilden. Junge Menschen irgendwo auf der Strecke auszusetzen.Sie ihrem Schiksal zuüberlassen.Das kann und darf es nicht sein. Wehe, wenn dem jungen Lebensunerfahrenen Menschen was graviernd schlimmes geschieht. Wer dann wohl die Verantwortung übernehmen will Diese Frage sollte sich wohl besser nicht stellen. Nicht wahr Herr Grube!

Also kurz zusammengefasst: Da ist aber jede Menge Gröll auf dem Bahngelände. Wegräumen mit vereinten Kräften das kann ja schon doch sehr hilfreich sein. Gute Reise dann, dann und auch dann noch!!! Wäre ja ein sehr Imagefördernder Einsatz.Wo doch das Missmanagment bei Stuttgart 21 so sehr für schlechte Schlagzeilen sorgt……..


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